Sticky Notes für die Mac-Menüleiste

Zieh dir eine Notiz.

Zieh einen Notizzettel aus der Menüleiste, so groß, wie du ihn brauchst. Er bleibt über Vollbild-Apps, merkt sich jede Fassung — und Claude & Co. können dir auch selbst welche hinlegen.

6,99 € einmalig. Kein Abo.

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Die Geste

Du musst eigentlich nur ziehen

Stacco: drei punktierte Zieh-Spuren von der Menüleiste zu demselben Notizzettel, kurz gezogen klein, weiter gezogen mittel, ganz weit gezogen groß.
Je weiter du ziehst, desto größer der Notizzettel

Vollbild

Bleibt auch im Vollbild da

Wenn eine App den ganzen Bildschirm füllt, beim Videocall oder beim Film, bleiben deine Notizzettel trotzdem vorne. Wer das nicht möchte, schaltet es in den Einstellungen ab.

Papier

Fühlt sich wie Papier an

Lässt du einen Notizzettel los, pendelt er kurz aus, bevor er gerade hängt. Dazu acht Papierfarben, echte Schatten und eine Schrift, die auf jeder Farbe gut lesbar bleibt. Das sind Kleinigkeiten, aber du siehst sie jeden Tag.

Verlauf

Einfach zurückspulen

Jeder Notizzettel merkt sich seine letzten Fassungen. Hast du etwas überschrieben, fährst du über die Zeitleiste am Rand und holst den alten Text zurück. Auch ein aus Versehen gelöschter Zettel kommt mit „Rückgängig“ wieder, samt Verlauf. Gespeichert wird das nur auf deinem Mac.

Ablage

Ab in die Ablage

Schieb einen Notizzettel zurück in die Menüleiste, dann liegt er in der Ablage. Dort kannst du suchen, sortieren und Zettel zu Stapeln zusammenlegen, zum Beispiel einen pro Projekt. Brauchst du einen wieder, ziehst du ihn einfach zurück auf den Schreibtisch.

Die Stacco-Ablage: ein Fenster voller Notizzettel, einzeln und als Stapel (Rezepte, Arbeit), daneben zwei Notizzettel auf dem Schreibtisch.

KI-Anschluss

Lass deine KI mitschreiben

Schalte in den Einstellungen den KI-Anschluss ein, dann kann eine KI-App auf deinem Mac, etwa Claude, dir Notizzettel schreiben, zum Beispiel die To-dos aus dem letzten Meeting. Der Zettel kommt aus der Menüleiste, als hättest du ihn selbst gezogen. Lesen, ändern, abhaken und ablegen darf die KI, löschen nicht. Ab Werk ist der Anschluss aus, und er kostet nichts extra.

Stacco mit KI-Anschluss: In einer Chat-Zeile steht „Schreib mir die To-dos aus dem Meeting auf einen Notizzettel.“, daneben ein Senden-Button. Unter dem Stacco-Icon in der Menüleiste hängt ein mintgrüner Notizzettel „To-dos Meeting“ mit drei offenen Punkten.

Was es nicht gibt

Stacco ist eine Notizzettel-App, und mehr will sie auch nicht sein.

Was Stacco sonst noch kann

Preis

6,99 €, einmal

Weniger als ein Monat SlashNote Pro, und danach zahlst du nichts mehr.

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Der Name

Warum „Stacco“?

Stacco ist italienisch für das Ablösen, also den Moment, in dem du einen Zettel vom Block ziehst. Und das englische „Stack“ steckt auch drin.

Vergleiche

Wie schlägt sich Stacco?

FAQ · Stand: Oktober 2026

Kurz gefragt

Synct Stacco mit iCloud?
Nein. Deine Notizzettel bleiben lokal auf dem Mac.
Sehe ich meine Notizzettel auch im Vollbild?
Ja, sie bleiben über Vollbild-Apps sichtbar. In den Einstellungen kannst du das abschalten.
Wo landen abgelegte Notizzettel?
In der Ablage. Du öffnest sie über das Menüleisten-Icon und findest dort Stapel und eine Suche.
Gibt es Stacco für iPhone?
Nein. Stacco ist um das Ziehen aus der Menüleiste gebaut, und eine Menüleiste gibt es nur am Mac.
Hat Stacco eine KI?
Nicht eingebaut. Wenn du möchtest, schaltest du in den Einstellungen den KI-Anschluss ein. Dann kann eine KI-App auf deinem Mac, etwa Claude, dir Notizzettel hinlegen, sie lesen, ändern und ablegen. Löschen kann sie nichts, und jede Änderung steht im Verlauf. Der Anschluss kostet nichts extra.
Was passiert mit meinen Notizen?
Sie bleiben auf deinem Mac, denn Stacco verbindet sich nicht mit dem Internet. Wenn du den KI-Anschluss einschaltest, sieht die verbundene KI-App die Notizzettel, die sie liest oder schreibt. Was ihr Anbieter damit macht, steht in dessen Datenschutzbestimmungen.

Mehr Hilfe: Support-Seite →